for music lovers..!

Hier zählt für einmal nur der Hörgenuss. Augen schliessen. Gut Flug!

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Quo vadis, Kultur- und Clubstadt Zürich..?

Sie schlug im Zürcher Nachtleben ein wie eine Bombe: die Nachricht über die Schliessung zweier geschätzter Feierinstitutionen. Das Cabaret und der Supermarket verstummen im Frühling 2013. Ein sich seit längerer Zeit abzeichnender Prozess.

Die beiden Clubs sind nicht die ersten Feierlokalitäten in Zürich die den Planungsmassnahmen der Stadt zum Opfer fallen. Dachkantine, Tonimolkerei oder Rohstofflager waren einige davon. Die beiden Clubs an der Geroldstrasse haben den Baggern aber sehr lange getrotzt.

Es war das Platzen einer Immobilienblase und die nachfolgende Rezession, welche in den 90er Jahren ein erstes Clubwachstum in Zürich ermöglichten. Leer stehende Fabrikhallen, Bürogebäude und Geschäftshäuser boten Platz für Kulturschaffende und Clubber. Die elektronische Musik ravte sich aus dem Untergrund in die Gesellschaft und so sprossen neue Clubs aus dem fruchtbaren Boden.

Mit dem einsetzenden wirtschaftlichen Boom in den Nuller-Jahren erwachte auch die Stadt Zürich aus dem Dornröschenschlaf. Der Slogan «Little Big City» wurde abgelöst. «Downtown Switzerland» nannte sich Zürich fortan grossspurig. Genauso gross war – und ist immer noch – auch die Vision der Stadtverantwortlichen: Zürich, die Weltstadt. Uuuh!

Munter wurden fortan Weltkonzerne in die Limmatstadt gelockt. Und die brauchen Platz. Kein Problem. Ruckzuck werden Fabrikhallen platt gemacht. Kultur und Clubbing abseits des Mainstreams passen da nicht mehr ins saubere Image der Stadt. Beispiel gefällig? Aus einem wilden Zürich West wurde ein Vorzeigewohn- und Arbeitsort. Irgendwie passend zum, seit 2011 gültigen, neuen Slogan der Stadt: «World Class. Swiss Made.»

Die Stadtverantwortlichen liessen bei ihrer Vision jedoch etwas ausser Acht: Weltklasse bedeutet nicht nur propere Stadtquartiere, glitzernde Konsumtempel oder massentaugliche Tanzflure. Freiräume für Kultur und Clubbing abseits des Geschmacks der breiten Masse gehören genauso dazu. Schwierig in der konsumorientierten Stadt Zürich.

Doch anstatt hier zu jammern sei erwähnt, dass sich Zürichs Subkultur schon immer behaupten konnte. Und vielleicht gibt’s bald wieder mehr Freiraum. Die nächste Immobilienblase soll laut Wirtschaftsexperten ja bald platzen.

(Bild 2: primetower.ch)

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Mixtape of the Weekend..

Kalt, kälter, noch kälter. Wer bei den derzeitigen eisigen Temperaturen nicht unbedingt aus dem Haus muss, bleibt in der warmen Stube. Wer trotzdem nicht auf Tanzmusik verzichten will, höre sich das “Mixtape of the Weekend” an. Perfekt für Daheim-Bleiber oder als WarmUp für hartgesottene Trotz-kaltem-Wetter-Clubbesucher.

Der slowakisch-stämmige, in London lebende, Jozef Mihalik (High Contrast, Whoop Digital, Baroque, Slamin Music) bedient sich für seinen Mix beim Schweizer Deep House Label Acryl Music und zaubert ein musikalisches Süppchen aus Deep House, House und Tech House. Guten Appetit!

Übrigens: einige Tracks sind HIER nochmals erschienen.

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Getrieben von der Leidenschaft auf der Jagd nach dem Erfolgserlebnis..

Er ist bekannt wie ein bunter Hund. Im positiven Sinne. Guri Akyol hat das Zürcher Nachtleben in der letzten Dekade entscheidend mitgeprägt. Leidenschaft ist dabei das Stichwort seines Tuns.

Er hat die Eventschmiede „hipeak GmbH“ gegründet, führt diverse Clubevents durch und organisiert Nächte wie die „Swiss Nightlife Awards“ mit. Daneben entwickelt er Anlässe und Marketingstrategien für Firmen. Guri Akyol ist wohl allen bekannt, die im Zürcher Nightlife in irgendeiner Funktion tätig sind. Wenn nicht, haben sie sicher schon mal eine Party von ihm besucht. Im Interview mit Klang der Nacht gab Guri Akyol intime Einblicke in seine Lebensphilosophie.

Hallo Guri. Wieso stehst du am Morgen auf?
Guri: Weil ich nicht mehr schlafen kann. Ganz einfach. Wenn ich nicht mehr müde bin, wird es mir langweilig im Bett. Da kann ich gleich aufstehen und etwas Kreatives machen.

Heisst das, deine Gedanken kreisen bereits am Morgen wieder um neue Geschäftsideen?
Nicht unbedingt. Beim Nichtstun wird mir einfach schnell langweilig. Das war schon als Kind so. Und was ist das beste Mittel gegen Langeweile? Etwas tun. Ob das nun etwas Privates oder etwas für das Geschäft ist. Ich muss mich mit etwas beschäftigen. Ich habe aber das Privileg einen Job zu haben, auf den ich mich jeden Tag freue und den ich gerne ausübe.

Du stehst also jeden Tag um acht Uhr im Büro?
Naja, nicht immer um acht Uhr. Manchmal arbeite ich zu Hause und gehe erst später ins Büro. Mein Privileg ist mehr, dass ich mich jeden Tag mit etwas beschäftige, das ich selber liebe: das Feiern. Feiern gehört zu einer meiner grossen Leidenschaften. Es gibt nichts besseres, als wenn sich der Beruf und die Leidenschaft abdecken. Arbeiten müssen wir ja sowieso. Dann mach ich lieber etwas, wo mein Herz dahinter steckt.

Du sprichst deine Leidenschaft an. Ist sie das einzige, was dich antreibt?
Sicher zu einem grossen Teil. Wenn ich mich beruflich mit etwas beschäftige, das ich selber sehr gerne mache, möchte ich es so gut wie möglich machen. Ich versuche immer Events zu kreieren, an denen ich selber gerne feiern würde. Es ist aber auch die Herausforderung, die mich jeden Tag reizt. Wenn ich eine neue Idee habe, will ich sie umsetzen. Ich bin von Natur her sehr ehrgeizig. Ich mag das Gefühl, wenn ich ein Projekt erfolgreich zu Ende geführt habe. Das ist ähnlich, wie wenn man ein Sudoku-Rätsel gelöst hat.

Guri Akyol löst Sudoku-Rätsel?
Ja klar. Sie fordern mich heraus. Einzig diesen Zauberwürfel (Rubik’s Cube – Anmerk. des Autors) hab ich nie lösen können. Da wurde ich beinahe wahnsinnig. (lacht)

Du hast zu Beginn des Interviews gesagt, dass dir schnell langweilig wird, wenn du dich nicht mit etwas beschäftigst. Bist du nie müde?
Natürlich. Doch dann gehe ich schlafen. Das ist mein Naturell. Für mich gibt es zum Beispiel nichts Schlimmeres als zwei Wochen Badeferien. Nach zwei Tagen kann ich nicht mehr einfach am Strand rumliegen. Da erkunde ich lieber Städte.

Wie schaltest du ab?
Beim Motorrad fahren. Da bin ich immer einige Stunden nicht erreichbar. Das geniesse ich sehr und lade so meine Batterien wieder auf. Zudem habe ich einen Zufluchtsort, an den ich mich zurückziehen kann, wenn ich mal Zeit für mich selber brauche. Meist entstehen in diesen Momenten dann neue Ideen.

Ideen, die dich wieder neu herausfordern?
Ich glaube das ist bei allen so. So funktionieren die Menschen und die Gesellschaft. Wir jagen immer irgendetwas nach. Sei es Geld, Anerkennung oder Liebe. Sonst gäbe es keine Leidenschaft. Wenn etwas mal nicht klappt, beginnen wir von neuem. Ich meine das nicht spirituell, sondern ganz nüchtern. Ich bin genau so. (lacht)

Welche Herausforderung würde dich noch reizen?
Da gibt es so vieles. Ausser vielleicht der Zauberwürfel. (lacht) Was mich aber sehr herausfordern würde, wäre eine Zeit lang im Ausland zu leben. Aber auch ein eigener Club in New York würde mich reizen. Diese Stadt wäre die perfekte Spielwiese für mich. Vielleicht kombiniere ich diese zwei Herausforderungen ja eines Tages. Je nachdem wo mich meine Leidenschaft hintreibt.

Das ist doch mal ne Ansage. Dann treffen wir uns wieder zum Interview, wenn die Cluberöffnung kurz bevorsteht. In New York, natürlich. Vielen Dank für das ehrliche Gespräch.
Auf jeden Fall. Gern geschehen.

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Alles super, oder was..?

Wir leben in einer Zeit der Superstars. Superstars hier. Superstars da. Jeder ist heute ein Superstar. Oder er kann versuchen einer zu werden. Superstar-Schauspieler, Superstar-Musiker, Superstar-Sportler, Superstar-Sänger(in) oder Superstar-Was-weiss-ich-was. Solls besonders schnell gehen? Dann böte sich der Superstar-DJ an.

Wie Pilze schiessen sie seit einigen Jahren aus dem Boden: die Spezies der Superstar-DJ’s. Wo sie früher sporadisch auftraten, weil sie von Anfang an dabei waren, tauchen sie heute immer mehr urplötzlich aus dem Nichts auf. Im Ausland und in der Schweiz. In der Schweiz geht’s mit dem Superstar-werden einfach ein bisschen schneller. Marktbedingt.

Spätestens dann, wenn es in den Schweizer Massenmedien heisst “Schweizer Star-DJ XY zieht im Winter Wollsocken an, damit er nicht an die Füsse friert”, hat man es geschafft. Fortan begeistert man die Massen. Schweizer Star-DJ’s in den ein wenig kleineren Hallen, ausländische Star-DJ’s in Fussballstadien. Das Musik-machen und das Musik-auflegen übernimmt der Computer. Manchmal als hochqualitatives Lauscherlebnis, meist aber nur als lärmiges Plastik-House-Pop-Urban-Kirmestechno-Irgendetwas.

In Zeiten von Superstars an jeder Ecke sollte der Drang nach hoher Qualität doch eigentlich steigen? Wahrscheinlich tut er das ja auch. Es liegt schlussendlich an uns. Auch wenn 3+ wahrscheinlich bald die Schweizer Ausgabe der in den USA und Grossbritannien geplanten TV-Talentshow “the world’s greatest DJ” startet. Den Fernseher kann man ja abschalten.

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Was es nicht alles gibt..?

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Eingeordnet unter Entdeckungen der Nacht

Zurück in die Vergangenheit – oder doch nicht?

“Eine Party ist ein Beisammensein von Leuten die sich nichts zu sagen haben und das auch ausgiebig tun”, sagte einst der deutsche Journalist Gerhard Löwenthal. Wie recht er hatte. Ob in der Vergangenheit, in der Gegenwart oder in der Zukunft wird dies bei Parties so sein. Das Feiern hat sich in den letzten Jahren nicht gross verändert. Zwei wesentliche Punkte sind heute jedoch ziemlich anders.

Erstens: die Musik. House und Techno war Ende der 80er Jahre nicht nur nebensächliche Unterhaltung sondern der wichtigste Punkt des Clubbens. Für viele war die House- und Technoszene gar ein Lebensgefühl. Man liebte die Musik, das stundenlange “Sich-in-der-Musik-verlieren” und das Feiern mit all den anderen Eingeweihten. Man informierte sich über die Musik, die DJ’s und die Produzenten. Die Musik war der Antrieb für das Feiern. Zumindest so lange bis in den 90er Jahren aus den Parties mehr und mehr Events wurden.

Womit wir bei Punkt zwei wären: das Event. Heute muss ein Club ein Event schaffen um noch genügend zahlende Kundschaft anzulocken. Nicht mehr das Tanzen zur geliebten Musik steht im Vordergrund, sondern das Drumherum. Special-Lasershow hier, Riesenrad und Bungee Jumping da. Geschenke und Gratis-Guddies für alle hier, Gratis-Cüpli für Frauen da. Da spielt es keine Rolle, was für Musik läuft. Hauptsache sie dröhnt gewaltig.

Irgendwie schade. Doch bevor es hier zu sehr in die Ecke “Früher-war-alles-besser” abdriftet: zum Glück gibt es auch heute noch Clubs, die hochstehende Musik fördern. Und so, hoffentlich, auch jüngere Feierwütige für das Wesentliche – die Musik – begeistern.

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Im neuen Jahr wird immer alles besser..

Bye Bye 2011. Willkommen 2012! 365 Tage sind schnell um, und so feiern wir bereits wieder den Start in ein neues Jahr. Einige werden sagen: “Endlich ist das Jahr um, im neuen Jahr kann es nur besser kommen”. Andere werden mit den Schultern zucken und erwidern: “Janu, es lief in diesem Jahr schon super, dann wird es auch im 2012 gut gehen”. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.

Ein neues Jahr bietet Raum für Neues. Sei es privat, beruflich oder wie auch immer. Es wird wieder Positives, wie auch Negatives geben. Ganz persönlich bei euch, in eurem Umfeld, in der Nachbarschaft, in der Schweiz und im Ausland. So spielt das Leben. Schlussendlich liegt es an uns, was wir aus dem neuen Jahr machen.

Daher: viel Kraft, viel Glück und Alles Liebe für das Jahr 2012.
Klang der Nacht

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Achtung, fertig, Razzia..!

Sie kamen um drei Uhr morgens. Im Schutz der düsteren Winternacht fuhren sie an ihren Zielort. Sie wussten den Vorteil der Dunkelheit zu nutzen, liefen den Hauswänden entlang und standen plötzlich vor der Tür: “Guten Morgen, Stadtpolizei Zürich.”

Nach längerer Zeit haben die Zürcher Behörden wieder einmal ein Exempel statuiert. 300 Menschen wurden bei der Razzia im Club Zukunft kontrolliert. Auf dem Fussboden hat die Polizei dabei, laut eigenen Angaben, folgendes gefunden: “26 Portionen Kokain, 10 Dosen Ecstasy aber auch kleinere Mengen Marihuana und Haschisch sowie drei verbotene Waffen; zwei Schlagruten und ein Springmesser.”

Man kann nun darüber denken was man will. War es den Aufwand – dutzende Polizisten waren im Einsatz – bei diesem Fund wert? In einer Drogenhöhle liegen sicher mehr illegale Substanzen herum. Das soll nicht verharmlosend klingen, aber schon seit jeher wurden Drogen konsumiert. Harte und weiche. Auch die legal erhältlichen Tabak und Alkohol. In der Gesellschaft wie in der Partyszene.

Dass die Polizisten bei “Hinweisen auf Drogenhandel” einen Augenschein nahmen ist auch logisch. Dies ist schliesslich ihre Aufgabe. Genauso wie es die Aufgabe der Clubverantwortlichen ist, den Drogenhandel in ihrem Lokal zu unterbinden. Schockierender als die gefundene Menge Drogen scheint jedoch der zweite Fund: zwei Schlagstöcke und ein Messer. Die wohl unnötigsten Accessoires für den Clubbesuch!

Was lässt sich aus der neusten Razzia in einem Zürcher Club schliessen? Es wurden Drogen gefunden. Die wird man in einem Club jedoch immer finden. Auch bei rigorosen Kontrollen an der Tür. Es wurden Waffen gefunden. Die braucht es in einem Club definitiv nicht! Und drittens: Bleibt zu hoffen, dass die Polizei nun nicht gleich weitere Exempel statuieren will..

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Schweisstreibende Nächte im Club und sonnendurchflutete Morgenstunden..

“Musik = Die gemeinsame Sprache der Menschheit“, sagte eins der amerikanische Dichter Henry Wadsworth Longfellow. Es gibt weitere Zitate die versuchen Musik zu erklären. Und sie alle treffen sicher zu. Musik verstehen kann man aber nur indem man sie hört. Musik wird erschaffen um gehört zu werden. Und deshalb muss ich hier schreiben: “Happy Anniversary, Acryl Music!”

Nach dem Start im Jahr 2004 steht mit ‘Need For Faith’ von Labelgründer Da Funk die 50. Veröffentlichung in den Startlöchern. Mit dabei im saftigen Release-Paket: Remixe von Si Brad, Pete Moss, Elmar Schubert und Q-Burns Abstract Message.

Wow, was für ein Release! Ein Stelldichein der alten House-Hasen und Helden der Jugend (im Anschluss an die Teeny-Jahre). Produzenten, die auf damals grossen Labels wie Naked Music oder Dessous Recordings veröffentlichten. Da huscht einem ein Lächeln über das Gesicht, wenn man den Werdegang von Acryl Music von Anfang an mitverfolgt hat!

Angetrieben durch eine kickende Bassdrum und einer dicken anaologen Basslinie entwickelt sich ‘Need For Faith’ von Da Funk zu einem hypnotischen Tanzflur-Torpedo. Sphärische Flächen, verträumte Synth’s und Chords und leicht düstere Effekt-Spielereien runden das Klanggebilde ab.

Remixe von alten Haudegen
Nun könnte man hier zu jedem Remix detailliert etwas schreiben. Das würde den Rahmen aber ein wenig sprengen. Deshalb nur kurz etwas zu den Remixern: Simon Bradshaw (Toko Records, Paper Recordings, Naked Music) – wohl bekannter unter seinen Aliases Si Brad, Attaboy oder Weekender-, Pete Moss (Recline Records, Ovum Records, Dessous Recordings), Elmar Schubert (Freerange Records, Naked Music) und Q-Burns Abstract Message (Eighth Dimension Records, Astralwerks, NRK).

Weil es bei dieser Auswahl schwierig ist die Stücke zu beschreiben, lass ich es besser. Aber meinen Lieblings-Remix von ‘Need For Faith’ kann ich noch nennen und zum Hören einladen: derjenige von Elmar Schubert.

Acryl Music 050: ein Release für schweisstreibende Nächte im Club und für sonnendurchflutete Morgenstunden. HIER oder HIER zu kaufen!

(Anmerkung: der Autor ist mit dem Gründer von Acryl Music gut befreundet)

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